WOW!
Das ist ein fantastischer Stop-Motion Spot der Restaurantkette „Chipotle“.
Der hungrige Hirsch freut sich über Tierliebe.

WOW!
Das ist ein fantastischer Stop-Motion Spot der Restaurantkette „Chipotle“.
Der hungrige Hirsch freut sich über Tierliebe.
Hemden öffentlich am Stockholmer Hauptbahnhof via Facebook mit Dreck beschießen und dieses Hemd auch noch gewinnen – das konnte man mit Ariel.
Der Film zeigt euch alles natürlich noch viel anschaulicher…
Den weltweit größten Stopmotion Film hat Nokia produziert und zwar mit einem Nokia N8. Ein wirklich gelungenes Video. Nur die direkte Verbindung zum Handy wird durch den Film noch nicht perfekt hergestellt, oder was denkt ihr?
Das Making-Of findet ihr übrigens hier: http://www.youtube.com/watch?v=fza5QdTfyxs
Perrier zeigt eine neue Form von interaktiven YouTube Videos. In den Videos geht es um eine Party und umso mehr Leute sich das Video anschauen, desto wilder wird die Party. Wir sind gespannt, ab wie vielen Views die Party ihren Höhepunkt erreicht. Landen wir dann evtl. bei einer Party der Ergo? Und geht’s auf Wasser-Parties wirklich so ab?
Hier geht’s zum YouTube Kanal: http://www.youtube.com/user/perrier
Nestlé hat für die Marke Lion Cereals eine wunderbare netzwerkübergreifende Kampagne gestartet. Grundgerüst der Kampagne ist eine Applikation die sowohl in den VZ Netzwerken StudiVZ und MeinVZ als auch auf Facebook mit exakt gleichem Front- und Backend läuft. Auf beiden Plattformen kann man sich sowohl den Content der VZ Netzwerke als auch von Facebook anschauen. Resultat der Kampagne soll der längste „Brüller“ sein – zusammengestellt aus den in Echtzeit zusammengeschnittenen Video-Uploads der User.
Hier geht es zu Lion Cereals in den VZ Netzwerken
Hier geht es zu Lion Cereals auf Facebook
Geplant und umgesetzt wurde die Kampagne übriigens von MRM Worldwide.
Facebook hat wieder ein neues Feature ausgerollt und selbstverständlich standardmäßig aktiviert: die Gesichtserkennung. Laden Freunde Fotos hoch und Facebook entdeckt euer Gesicht darauf, wird man automatisch getaggt.
Deaktivieren könnt Ihr die Funktion in den Privatsphäre-Einstellungen unter „Benutzerdefiniert“ und dann “Freunden Fotos von mir vorschlagen – Wenn ein Foto nach mir aussieht, meinen Namen vorschlagen”.
Schaltet ihr die Funktion ab, oder wollt ihr automatisch getaggt werden?

Und heute direkt noch ein Update hinterher: Mit Intel kannst du dir dein eigenes Museum bauen. Eine Applikation erstellt über deine Facebook Daten eine persönliche Ausstellung. In einem Video wirst du dann durch diese Ausstellung geführt. Wirklich beeindruckend umgesetzt!
Und hier geht’s zu eurem eigenen Museum: http://www.intel.com/museumofme/r/index.htm
Heute mal ein bisschen Klassik: Audi hat einen schönen Spot gemacht, der aus dem Alltag eines Le Mans Rennfahrers berichtet. Der Fahrer gibt selbst seine Eindrücke wieder und beschreibt spannend seinen Job. Ein wunderbar gemachter Spot!
Wer kennt das nicht: Man hat mehrere Beziehungen oder Affären, Facebook lässt es aber nicht zu, mehr als eine Beziehung anzugeben. Axe schafft hier Abhilfe! Aber seht selbst…
Die dazugehörige App findet ihr übrigens hier: http://apps.facebook.com/axestatus/
Wo wir gerade beim Spenden sind: UNICEF hat eine neue Kampagne in Zusammenarbeit mit Google gestartet. Bei der Kampagne „donate a word“ wird für alle falsch geschriebenen Worte im Browser Geld an UNICEF für Bildung gespendet.
…denken sich Viele bei dem Gedanken an eine gemeinnützige Spende für Hilfsorganisationen. Diesem Problem ist die Miami Ad School aus Hamburg auf den Grund gegangen und hat für das Rote Kreuz eine einfache Spendenmechanik entwickelt: auf Reisewebsites können die Kunden mit nur einem Klick ihre Bonusmeilen an die Hilfsorganisation spenden. Diese werden dann genutzt, um Hilfskräfte in die Einsatzgebiete zu fliegen. Eine einfache und sehr verträgliche Art etwas Gutes zu tun.
Das Wall Street Journal hat eine interessante Studie zur Foursquare Nutzung in New York uns San Francisco veröffentlicht. Dazu wurden 10,9 Millionen Check-ins innerhalb einer Januar-Woche aggregiert und analysiert. Die Ergebnisse wurden unter anderem multimedial aufbereitet.
Brand Toys sind auf den ersten Blick nichts weiteres als verrückt aussehende Fantasiegestalten und man fragt sich, was das schon wieder für ein weiterer Web-Blödsinn ist. Auf den ersten Blick. Betrachtet man das Konzept näher, erkennt man schnell den garnicht so blödsinnigen Hintergrund: Die Körper der Brand Toys stellen nämlich die Markenwahrnehmung dar. Errechnet wird diese aus den Ergebnissen der BrandZ Studie (Millward Brown) und tagesaktuellen Monitoringergebnissen von socialmention.
Einfach mal durchklicken. Das Prinzip ist schnell verstanden – und vielleicht springen dann demnächst verrückte Gestalten in den Präsentationen herum…
Eine weiteres interaktives YouTube-Special kommt von Desparados. Ähnlich wie bei Tipp-Ex damals kann man innerhalb einer Videosequenz interagieren und sogar Facebook mit einbeziehen. Sehr schön gemacht!